Donnerstag, 12. März 2015

Berufspendeln

Zweimal in dieser Woche bin ich mit dem Motorrad zur Arbeit gefahren. Dabei bin ich morgens über die B27 auf einer etwas längeren Strecke trotz Stau stets etwas schneller gewesen als nachmittags auf dem direkteren Weg über Landstraßen und durch die Siedlungen am südlichen Rand Stuttgarts. Die längeren Rückfahrten haben - nicht nur wegen der milderen Temperaturen am Nachmittag/Abend und trotz der längeren Dauer - erheblich mehr Spaß gemacht.

Bei der Hinfahrt war ich jeweils dick eingepackt weil es morgen noch eisig kalt war. Auf der Rückfahrt habe ich dann weniger angezogen und kam am ersten Tag (Montag) dennoch richtig ins Schwitzen.


An den "Motorradtagen" bot sich aus meinem Bürofenster wieder dieser Blick auf mein "Fluchtfahrzeug".

Staufahrten:
Ein mir bislang noch nicht recht bekanntes Problem bildete der morgendliche Stau auf der B27. Da ich gegenwärtig noch nicht vor dem dichten Berufsverkehr fahren kann (Kälte, Tageslicht) gerate ich in diesen Stau und muss mich entscheiden ob ich mich rechtswidrig in der Mitte durch schlängele oder artig einreihe und Stop-and-go fahre. Letzteres ist so ein anstrengender Balanceakt, dass ich beide Male immer dann, wenn die Autos langsamer als 30km/h fuhren den "Mittelwäeg" wählte, der illegal und riskant ist.

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